Der Aufbau des elektronischen Lausch-Stethoskopes auf einer Lochrasterplatine mit Trichter und Gehäuse .


18.04.2015

Moin, Hallo Oliver (Knolle)!

Lausch-Stethoskop Gesamtansicht
Lausch-Stethoskop Gesamtansicht

Hier habe ich mal einen Bericht zum Lausch-Stethoskop gemacht und ein paar Fotos dazu. Falls die Fotos zu schlecht sind, bitte kurze e-mail, dann mach ich Neue (ist bei Nahaufnahmen echt schwierig gute Fotos zu machen).
Im Anhang sind der Bericht und die Fotos.

Viel Spaß damit!
Grüße aus Elsfleth von F.

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Das Lausch-Stethoskop...

Nahaufnahme Geäuse
Nahaufnahme Geäuse
Nahaufnahme Geäuse
Nahaufnahme Geäuse
Lausch-Stethoskop Innenansicht 1
Lausch-Stethoskop Innenansicht 1
Lausch-Stethoskop Innenansicht 2
Lausch-Stethoskop Innenansicht 2

... ist ein cooles Teil. Damit kann man prima Vogelstimmen oder andere leise Geräusche wahrnehmen. Man muss nur etwas aufpassen, dass es zu keiner Rückkopplung zwischen Mikrofon und Kopfhörer kommt, denn das geht ordentlich auf die Ohren. Das IC und das Gehäuse ist von Reichelt-Elektronik, die anderen Bauteile hatte ich noch vorrätig. Selbst auf einer Lötstreifenplatine ist der Aufbau relativ einfach und hat auf Anhieb funktioniert. Es hat sich gezeigt, dass es von Vorteil ist, die Schaltungen vorher auf einen Steckboard aufzubauen, bevor man lötet. Dann sieht man auch, ob einem die Schaltung zusagt.

Das Poti stammte aus einem alten DDR-Radio und ist beim Raufkleben des Drehknopfes auseinander gefallen. Aber kein Problem, die Blechlaschen geradegebogen, das Poti wieder zusammengesetzt und die Laschen nach dem Umbiegen mit Sekundenkleber gesichert. Die Klinkenbuchse für den Kopfhörer habe ich aus einem alten Disc-Man und mit Heisskleber befestigt.

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Die Mikrofonkapsel...

Mikrofon im Trichter
Mikrofon im Trichter
Mikrofon im Trichter
Mikrofon im Trichter

... kann man sich aus alten Kassettenrekorder oder alten Handys be-

sorgen. Ich habe ein 1,90m langes, abgeschirmtes Kabel an die Kapsel gelötet und in einen kleinen Trichter mit Membrane gebaut, weil ich unseren Kater beim Schnurren abhören wollte, was man so nicht hört. Die Membrane ist Plastikfolie von einem Frühstücksbeutel mit Tesafilm angeklebt. Es geht aber auch sonst super ohne Trichter. Die Anschlüsse am Poti, Schalter und Mikrofonkapsel

habe ich noch mit kleinem Schrumpfschlauch versehen, dann kann es keinen Kurzschluss geben.

Kippschalter und Potis gibt es übrigends günstig in Internet z. B. bei „Das Musikding“ oder bei Reichelt.


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